Radverkehr stärken in der Radmodellregion Wels Umland

Radfahrer quert Brücke in der Radmodellregion Wels
Foto: Tanja Lauton/clavis

Wie kann man den Radverkehr in einer Region stärken? Das Projekt „Radmodellregion Wels Umland“ macht es vor: 2018 startete das Projekt „Radmodellregion Wels Umland“ mit einem Projektzeitraum für fünf Jahre.

Die Hauptziele sind:

  • den Radverkehr in der Region (Schwerpunkt Alltagsradverkehr) deutlich zu erhöhen
  • die Bevölkerung für das Rad als Verkehrsmittel zu begeistern und
  • die Radinfrastruktur zu verbessern.

Die Radmodellregion hat damit Vorbildwirkung für andere Gemeinden in Oberösterreich. Mittels Pilotprojekten soll aufgezeigt werden, was nötig ist bzw. was am besten wirkt, damit mehr Menschen mit dem Rad zur Arbeit, zur Schule und zum Einkaufen fahren. An dieser Kooperation nehmen die Gemeinden Buchkirchen, Gunskirchen, Holzhausen, Krenglbach, Marchtrenk, Schleißheim, Steinhaus, Thalheim, Weißkirchen und Wels teil. Sie wohnen in Wels oder Umgebung? Dann informieren Sie sich auf der Website der Radmodellregion über zahlreiche Angebote rund um den Radverkehr in Wels und Umgebung und genießen auch Sie die zahlreichen Vorteile einer umweltschonenden, gesundheitsfördernden Bewegung mit dem Fahrrad!

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Radmodellregion

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Radhauptroute entlang der LILO

Die LILO-Radhauptroute soll künftig von Alkoven über Straßham und Leonding nach Linz, weitgehend entlang der Linzer Lokalbahn, führen.

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Komfort an der Radhauptroute Linz – Traun

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2019 starteten die strategischen Prüfungen für eine Radhauptroute von Ansfelden (Freindorf), zum Teil entlang der A7, in Richtung Linz/Bindermichl.

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Seit 2008 bietet das Land Oberösterreich gemeinsam mit dem Klimabündnis Oberösterreich die kostenlose FahrRad Beratung OÖ für Gemeinden an.

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Regionales Mobilitätsmanagement

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